Secret-Erkennung
Automatische Erkennung und Maskierung sensibler Daten.
So funktioniert es
XAEIO scannt Chat-Nachrichten automatisch, bevor sie gesendet werden, um sensible Daten wie API-Keys, Passwörter und Tokens zu erkennen.
Erkannte Muster
- API-Keys — OpenAI (sk-…), Anthropic (sk-ant-…), Stripe (sk_…), Google, AWS
- Passwörter — Schlüsselwörter wie password, passwort, pw, secret gefolgt von Werten
- Tokens — Bearer-Tokens, JWT-Tokens, Access-Tokens
- Connection-Strings — Datenbank-URLs mit Zugangsdaten
- Private Keys — RSA/SSH-Private-Key-Blöcke
Was bei Erkennung passiert
1. Vor dem Senden erscheint ein Warndialog
2. Die erkannten Secrets werden hervorgehoben
3. Du kannst wählen:
- In .env speichern — das Secret wird zur Umgebungsvariablen, wo es hingehört; die Nachricht geht ohne es raus
- Ignorieren — die Nachricht bleibt ungesendet, du kümmerst dich selbst darum
- Ignorieren & Senden — die Originalnachricht mit dem Secret senden (nicht empfohlen)
Der Dialog maskiert nichts. Die sinnvolle Option ist die erste: Das Secret wird zur Umgebungsvariablen, die der generierte Code lesen kann, und der Chat trägt es nie.
Best Practices
- Nutze den Environment-Tab für API-Keys und Zugangsdaten
- Sag der KI: „Verwende die Umgebungsvariable STRIPE_API_KEY", statt den Key einzufügen
- Unterschiedliche Keys für Dev- und Prod-Umgebungen
- Die KI hardcodet niemals Secrets — sie verwendet immer Referenzen auf Umgebungsvariablen
Umgebungsvariablen
Verwalte Secrets sicher im Environment-Tab:
- getrennte Werte für Dev und Prod
- Variablen werden zur Laufzeit injiziert, nie in den Code committet
- von Integrationen verwaltete Variablen (wie DATABASE_URL) sind schreibgeschützt